Leserstimmen

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Clara, das Huhn mit der Gitarre oder die geheime Macht des Unbewussten – Amazon

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Rezensionen aus Lovelybooks im Januar 2015

Rezi Mrs. Dalloway

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rezi Anne

 

 

 

 

 

 

 
Lovelybooks – abetterway – Januar 2015

Rezi abetterway

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Clara, das Huhn mit der Gitarre – Ein tolles Buch. 18. März 2014 – Von Sonja Kaboth

Mich haben die verschiedenen Geschichten regelrecht entführt, nachdenklicher gemacht. Spannend für den, der DAS ICH besser begreifen möchte. Lesen Sie dieses Buch. Sind Sie neugierig auf Neues, Unbekanntes. — Sie werden erstaunt sein.

 

Lob der Krise – Unglaubliches Buch!, 1. März 2010 – Von Dennis Reinhardt
Für Chaostheorie habe ich mich noch nie interessiert, weil ich immer gedacht, dass hätte nur was mit Physik zu tun. Hat es auch, aber nicht nur! Was ich in dem Buch gelesen hab`, hat mich schlicht umgehauen. Dass hinter der Geschichte unserer menschlichen Entwicklung eine zwingende Logik steckt, hätte mir das vorher jemand gesagt, hätte ich ihn glatt für verrückt erklärt. Aber es scheint wirklich so zu sein und ich ertappe mich jetzt öfter dabei, Nachrichten aus dem Fernsehen oder in der Presse aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Es reißt mich dann jedes Mal vom Hocker zu welchen Ergebnissen ich dann komme. Ist nicht immer ganz einfach, aber ich üb` ja noch! Unbedingt lesen, kann ich nur jeden raten. Zumindest wird man dann nicht mehr so blöd sein, sich bei einer Geldanlage von einer Bank beraten zu lassen, denn darüber schreibt der Autor auch.

Lob der Krise – Von Elke Kunzelmann
In unserem Internat geht das Buch jetzt rum. Mal sehen, ob sich unsere Lehrer auch dazu äußern. Muss man mal sagen. Auf jeden Fall bietet ‚Lob der Krise‘ reichlich Gesprächsstoff und stellt unser Geschichtsbild auf den Kopf. Darüber hinaus versteht man nach dieser Lektüre wesentlich besser, warum sich gegenwärtige Ereignisse in der Welt so und nicht anders abspielen. Was ist aber das Sensationelle an dem Buch? Ich glaube das hier zum ersten Mal die Chaostheorie auf überzeugende und verständliche Weise auf die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft angewandt wurde, so dass jeder dieses Wissen umsetzen kann. Folglich ergibt sich daraus die praktische Bedeutung dieses Buches.

Lob der Krise -Interessant ist es allemal, 30. Oktober 2009 – Von Andre Kramer
Auf der Frankfurter Buchmesse wollte es der Zufall so, dass ich beim Essen neben Herrn Dietrich und seiner Verlegerin saß, wir ins Gespräch – und ich so zu dem Buch „Lob der Krise“ kam. Da ich das Thema sehr interessant fand, machte ich mich auch gleich ans lesen. Der Autor bedient sich einiger Begriffe der Chaostheorie – etwa den Begriff des Attraktors und wendet diese Aspekte auf eine Analyse des Weltgeschehens seit der französischen Revolution an.Wie der Titel des Buches schon erahnen lässt, wird der Krise als Bezeichnung für geschichtliche Geschehen, die zu gesellschaftlichen Umbrüchen führen (Revolutionen, Kriege, Wirtschaftszusammenbruch usw.) hier nicht nur in seiner – für die Betroffenen Menschen und Kulturen negativen Bezügen wahrgenommen, sondern auch die Funktion von Krisen als Motor für eine positive Weiterentwicklung der Menschheit. In dem Buch wird demnach kaum ein Thema ausgelassen – die Weltkriege, Kalter Krieg, Globalisierung, Klimaerwärmung, die wirtschaftlichen Entwicklungen weltweit, das politische System Deutschlands und so weiter werden unter diesem Aspekt unter die Lupe genommen, um die These, chaotische Krisen würden eine Weiterentwicklung begünstigen, zu untermauern.
Für meinen Teil muss ich sagen, dass ich zwar wenige neue Sachinformationen aus dem Buch lernen konnte, wohl aber, dass ich dieses Wissen nie in einem solchen – vor allem auch kausalen Zusammenhang durchdacht habe, wie es in diesem Buch geschieht. Interessant ist es also allemal und zu lesen lohnt sich „Lob der Krise“.
Kritikpunkte tun sich allerdings trotzdem ein paar auf, die auch zum Abzug eines Sterns von mir führten. Es fällt zum Beispiel auf, dass die die etwas mehr 300 Seiten nicht genügend Umfang bieten, um alle geschilderten Ereignisse und Entwicklungen detailliert zu sezieren. Und so bleibt zwischenzeitlich manchmal der Beigeschmack, einige Themen wären etwas zu oberflächlich beleuchtet worden. Ähnliches sehe ich im Bezug auf die Chaostheorie, die als komplexe Sichtweise etwas mehr zu bieten hat, als nur die Beschreibung verschiedener Zustände chaotischer und determinierter System in einfache Kategorien. Hier hätte ich mir definitiv einen tieferen Einstieg in die Materie gewünscht.
Der größte Schwachpunkt ist meiner Meinung nach aber das gänzliche Fehlen eines Literaturverzeichnis – von einer Quellenkennzeichnung durch Fuß- oder Endnoten einmal ganz abgesehen. Verbesserungswürdig wäre die Arbeit also allemal. Nichts desto trotz handelt es sich hier um eine anregende und empfehlenswerte Lektüre.

Lob der Krise – Chaos-Theorie als Einstieg in eine Betrachtung weltpolitischer Ereignisse! 12. Oktober 2009 – Von Sina Tat
Als Westeuropäer überhaupt die „Krise zu loben“ ohne dabei in die Satire abzurutschen, zeugt von einer Persönlichkeit mit Einsicht und Weitsicht. Dabei noch auf Anlehnungen an gängige ost-asiatische Einflüsse zu verzichten, bestätigt den Mut zur eigenen Linie und verdeutlicht die geschichtliche Einbettung des Autors und einen modernen Geist, der in Kenntnis „der Chance in der Krise“ mit einem Ansatz „sowohl‘ als auch“ anstatt immer nur „entweder – oder“ Teile der Welt-Geschichte erfrischend neu betrachtet.
Ausgehend vom Ansatz der Chaos-Theorie werden Eckpfeiler der europäischen Historie und auch Ereignisse auf dem Weltparkett in Einklang mit der Erkenntnis gebracht, dass Stillstand Entwicklung verhindert, trotzdem ein Vorwärtskommen der Menschheit und der humanistischen Grundidee nicht aufzuhalten ist. Zudem wird durch den meist provokant wirkenden und doch humorvollen Stil der Blick in die Vergangenheit mit der immanenten Hoffnung an den positiven Progress geprägt, bei gleichbleibendem Unterhaltungsfaktor aufgrund der leidenschaftlichen Auswertung des Autors. Nur wer das Leben und die Menschen liebt, wird die geschichtlichen Fehler in geistig wacher Übersicht darstellen können und Wege in eine verbesserte Zukunft weisen, ohne sich in trockene Analysen zu verlieren.
Genau das tut der Autor von „Lob der Krise“ und beweist damit, selber Teil der Geschichte zu sein, die dafür nutzbar gemacht werden soll, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unter sozio-ökonomischen Aspekten neu und besser zu verstehen, um das Leben zu schätzen und die eine Welt zu erhalten.
Das Buch ergänzt in empfehlenswerter Weise meine Sammlung der Werke zu diesem Themenfeld!

Lob der Krise – Chaostheorie am praktischen Beispiel, Deutschland, 14. September 2009 – Von Hans Bruncken
Wem bisher die Chaostheorie noch nicht klar war, hier wird sie ihm glasklar. Denn das Beispiel ist super, an dem diese Theorie gespiegelt wird: die Bundesrepublik Deutschland. Nach diesem Buch wird einem die chaotische Bandbreite verständlich und man kann sie systematisieren. Ordnung und Chaos in einem Schema zu systematisieren ist nicht leicht, aber da die Beispiele aus der deutschen Geschichte und der täglichen Politik sind, wird einem sofort einleuchtend, was gemeint ist. Das Buch bringt einem nicht nur viel über die Chaostheorie bei sondern auch über Deutschland. Vielleicht auch über sich selber. Es ist spannend geschrieben und man liest es so schnell wie einen Krimi. Ich empfehle dieses Buch und verschenke es zu Weihnachten.

Lob der Krise, 4. September 2009 – Von Rainer-Jost Klein, (Berg-Krälingen)
Als ich das Buch Lob der Krise“ in einer kleinen Buchhandlung entdeckte, erwartete ich zunächst einige Details über die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise zu erfahren. Doch beim Umblättern war ich sofort fasziniert.
Der Inhalt bietet weitaus mehr. Meines Wissens wird hier zum ersten Mal an Hand einer Theorie – der Chaostheorie – der Sinn sowie der logische Ablauf der der menschlichen Entwicklungsgeschichte und vor allem aber der Sinn von Krisen verständlich gemacht. Dazu zählen nach Auffassung des Autors auch Kriege und Revolutionen.
Das Ganze ist so und verblüffend logisch dargestellt, das man sich dieser Logik – mag sie auch zunächst erschreckend wirken – nicht entziehen kann. Das gilt im besonderen Maße für seine Betrachtung von Hitler, Stalin und Mao als so genannte Katalysatoren der Menschheitsgeschichte. Diese brutale geistige Klarheit hat mich umgehauen, aber auch nachdenklich gemacht.
Selbstverständlich wird auch der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise ein eigenes Kapitel gewidmet, aber wer zuvor aufmerksam gelesen hat, kann sich selbst bereits einen Reim daraus machen. Der Autor bemerkt zu Recht, dass die gegenwärtige Krise nicht einfach nur durch die Gier der Finanzmanager hervorgerufen wurde. Gier ist ein natürlicher Teil menschlicher Eigenschaften und er stellt daher fest, dass wir aufhören sollten, die Menschen zu ändern. Wir haben keine anderen“, ist seine Aussage.
Wir können nur die Bedingungen ändern und wie das geschehen könnte, wird recht anschaulich beschrieben. Wenn uns das nicht gelingt, werden wir immer wieder in neue Krisen geraten. Bis wir zur Vernunft kommen. Genau dazu kann der Inhalt dieses Buches erheblich beitragen, zeigt er doch Wege auf, zukünftige Probleme rechtzeitig lösen, ohne in immer wieder in neue Katastrophen zu geraten.
Ich jedenfalls habe zwei weitere Bücher gekauft und sie meinen beiden erwachsenen Söhnen geschenkt. Hier erfahren sie mehr über Geschichte und Wirtschaft, als sie je während ihrer Schulzeit erfahren haben, und das noch auf unglaublich spannende Weise.

Entdeckung neuer Blickwinkel durch „Lob der Krise“, 1. September 2009 – Von miehe „miehe“
Der Autor unternimmt in diesem gesellschaftspolitischen Sachbuch den sehr interessanten und teilweise auch provozierenden Versuch, die gesellschaftspolitische Entwicklung anhand der Chaostheorie zu analysieren.
Es gelingt ihm, dieses Thema sehr klar und einleuchtend darzustellen, so dass auch Leser, denen die Chaostheorie bisher noch völlig fremd war, alles leicht nachvollziehen können.
Alfred Dietrich geht in seinem Buch über den inzwischen sattsam bekannten Spruch von ‚der Krise als Chance‘ hinaus, indem er sie ganz klar als notwendige Voraussetzung zur positiven Weiterentwicklung analysiert.
Besonders gut hat mir der frische, humorvolle Schreibstil gefallen, wobei der Autor in seinen Schlussfolgerungen durchaus provoziert! Gerade die sehr persönliche, manchmal sogar leidenschaftliche Auswertung der Analyse hebt das Buch aus der Masse der ‚Krisenliteratur‘ heraus. Ich habe nach der Lektüre einen besseren Blick für Zusammenhänge bekommen, ob es sich um wirtschaftliche Globalisierung, historische Entwicklungen oder Religionen handelt.
Das Buch gibt viele spannende Denkanstöße- unbedingt lesen!

Lob der Krise – Von Hannelore Boesche (Hvide Sande (Dänemark)
Hervorragend geschrieben, gibt eine interessante Vorschau auf künftige Entwicklungen im sozialen, ökonomischen und politischen Bereich. Auch sehr lesenswert wegen den historischen Rückblicken, durch die man in diesem Buch gegenwärtige und zukünftige Zustände verstehen lernt. Christof Bösche (Dänemark)

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